Modellpalette
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Subaru

Wir sind seit Februar 2004 Vertriebshändler für SUBARU im Raum Feldkirch. Diese Marke ist für ihr geniales Allradsystem und ihre Erfolge im Rallyesport bekannt. Lange waren die Subaru-Fahrer eine Minderheit in Österreich. In den letzten Jahren hat sich dies geändert, Subaru ist in Europa auf der Überholspur. Hier sind einige Gründe dafür:


 

Sicherheit auf allen Wegen: der symmetrische Allradantrieb (AWD)
Alle Subaru-Fahrzeuge (mit Ausnahme des Trezia) sind mit dem symmetrischen Allradantrieb ausgerüstet. Dies bedeutet, dass die Kraft des Motors ohne unnötige Richtungsänderungen über alle 4 Räder auf die Fahrbahn übertragen wird. Dadurch verbessert sich die Bodenhaftung enorm, was sich sehr positiv auf die Fahrsicherheit auswirkt (bis zu 57% gegenüber Autos mit 2-Rad-Antrieb). Im Gegensatz zu vielen anderen Systemen wird bei Subaru die Antriebskraft immer auf alle 4 Räder übertragen - und nicht erst wenn die Vorderachse durchdreht. So sind auch die Reifen an beiden Achsen immer gleich wenig abgefahren. Das äußerst verwindungsarme Subaru-System zeichnet sich überdies durch hohe Kraftstoffeffizienz aus.

Immer wieder wird der Subaru AWD von der Fachpresse gelobt. Im "Auto Bild Allrad" vom Februar 2007 ist ein Allrad-System-Vergleichstest zu lesen. Dabei wurde ein kleiner LKW an der Anhängerkupplung des Testfahrzeugs befestigt, und auf Schneefahrbahn gemessen, welches Auto die größte Zugkraft auf diesem schwierigen Untergrund entwickelt. Hier konnte sich der Subaru Outback 2,5i gegen hochkarätige Konkurrenten durchsetzen, z. B. gegen den Audi Q7 und den BMW X3.
Was uns bei diesem Test besonders aufgefallen ist:
- Der Outback verfügt über deutlich weniger Drehmoment als die oben genannten Konkurrenten, dennoch bringt er mehr Zugkraft auf die Anhängerkupplung.
- Die technische Basis des 07er Outback stammt aus dem Jahre 2003, er besiegt aber alle Neuentwicklungen.
- Der Subaru symmetrical AWD funktioniert gänzlich ohne Elektronik, der Test-Outback verfügt nicht einmal über ein ESP. Trotzdem bringt der Subaru mehr Kraft auf die Räder. Unserer Meinung nach ein Beweis für die Überlegenheit des Allrad-Pioniers aus Japan. Wer einen verlässlichen, sicheren Allradler sucht, kommt an einem Subaru nicht vorbei.


 

Der Boxermotor
Alle "echten" Subaru-Modelle werden von einem modernen Aluminium-Boxermotor angetrieben. Dieses Motorkonzept mit waagrecht angeordneten Zylindern zeichnet sich durch konkurrenzlose Laufruhe, gutes Drehmoment und einen tiefen Schwerpunkt aus. Der tiefe Schwerpunkt verbessert das Kurvenverhalten enorm und ist eine unverzichtbare Eigenschaft des AWD-Systems. Die Subaru-Boxer garantieren mit unverwechselbarem Sound und sportlichem Leistungsverhalten Fahrspaß auf jedem Untergrund. Boxermotoren bekommen Sie außer bei Subaru nur noch bei einem einzigen Hersteller: Porsche.
Übrigens: Der 2,5-Liter Boxer-Turbo konnte sich 2008 zum zweiten Mal den Titel "Internationaler Motor des Jahres" sichern!


 

Subaru Boxer Diesel
Der weltweit erste PKW-Dieselmotor in Boxer-Bauweise arbeitet in einem Subaru Legacy (Markteinführung April 2008)! Mit diesem Triebwerk ist den Japanern ein Volltreffer gelungen. Der 150 PS Boxer-Diesel hängt wach am Gas, läuft sehr kultiviert, dreht zügig hoch und ist fast nur im Leerlauf als Diesel zu identifizieren. Er beschleunigt einen großen Kombi wie den Legacy in 8,9 Sekunden von 0 auf 100 - und das bei einem Normverbrauch von nur 5,7 Litern auf 100 km. Der Boxer ist mit Common Rail-Einspritzung, variablem Turbolader und Partikelfilter auf dem aktuellen Stand der Technik. Laufruhe und Klang hingegen sind einzigartig und ganz sicher etwas besonderes.


 

Lineartronic - das Getriebe der Zukunft

Die Lineartronic ist ein stufenloses Automatik-Getriebe. Es wechselt keine Gänge, sondern die Übersetzung - ohne dass Sie es merken. Das Grundprinzip ist eine Stahlkette, die auf zwei Scheiben läuft. Diese Scheiben können blitzschnell stufenlos den Durchmesser verändern und somit auch die Übersetzung. Dieser Vorgang erfolgt ohne Unterbrechung der Zugkraft.
Das Getriebe lässt den Motor normalerweise im sparsamen Drehzahlbereich laufen - erst wenn Sie Leistung benötigen, wird die Übersetzung sofort angepasst und das Fahrzeug beschleunigt absolut verzögerungsfrei. Der Sprint von 0 auf 100 macht damit richtig Spaß. Lineartronic-Fahrzeuge lassen sich auch manuell mit Schaltwippen "schalten", in diesem Falle mit 6 im Steuergerät gespeicherten Übersetzungen.
Die Kraftverteilung auf die beiden Achsen übernimmt das neue Active Torque Split-Differential. Die Antriebskraft wird computergesteuert direkt im Getriebe auf Vorder- und Hinterachse verteilt - natürlich permanent auf jedem Untergrund. Somit ist auch ein Lineartronic-Subaru ein echter Allrad.


 

Design
Ein weiterer Grund für die steigende Beliebtheit von Subaru ist die neue Design-Linie, die ganz eindeutig italienische Einflüsse hat. Während die Subarus der 80er Jahre gerne mit Kühlschränken verwechselt wurden, glänzen deren Nachfolger durch ihre noble Erscheinung und machen Subarus Ambitionen als Premium-Marke sichtbar. Ein Paradebeispiel dafür ist der Legacy, der ohne weiteres als elegantes Business-Fahrzeug taugt.
Auch Impreza und Forester wurden optisch kräftig modernisiert und zeigen elegante Kurven.


 

Passive Sicherheit
Sollte doch einmal etwas passieren, sitz man in einem Subaru sehr gut. Die neue, ringförmig verstärkte Fahrgastzelle verteilt die Aufprallkräfte und leitet sie um die Insaßen herum. Vorne und hinten gibt es verformbare Teile, die Aufprallenergie absorbieren. Zusätzlichen Schutz bieten 9 Airbags, Gurtstraffer und aktive Kopfstützen. Bei einem Frontalcrash profitieren Sie von einem weiteren Vorteil des Boxermotors: Motor und Getriebe werden unter das Fahrzeug gedrückt - und nicht in Ihre Beine!
Die Modelle Impreza, Forester, Legacy/Outback und Tribeca erreichen immer wieder Bestnoten bei Crashtests in aller Welt.


 

Kundenzufriedenheit
Laut einer Studie des deutschen Automobilclubs ADAC sind Subaru-Fahrer die zufriedensten Kunden in Bezug auf Auto und Werkstatt. Subaru gewinnt diese Wertung wie schon in den drei Jahren zuvor vor Jaguar und Honda mit der Bestnote 1,0
Auch in der "Wiederkäufer-Wertung" liegt Subaru auf dem ersten Rang: Wer einen Subaru besitzt, will kein anderes Auto mehr.

Rückrufaktionen
Aus aktuellem Anlass zweifeln immer mehr Autofahrer an der Qualität der Fahrzeuge. Man ist verunsichert, weil alle paar Tage eine neue Rückrufaktion in den Medien ist. Millionen Autos werden in die Werkstätten gerufen um Mängel auszubessern. Man bekommt fast den Eindruck, dass die Hersteller wegen des enormen Kostendrucks bei der Qualität sparen.

Doch wer einen Subaru fährt, bleibt davon weitgehend verschont. Die Qualitätsstandards sind sehr hoch. Zum einen weil Subaru einem großen japanischen Konzern (Fuji Heavy Industries) angehört, dessen Hauptgeschäft nicht die Autos sind. Daher ist der Kostendruck auf die PKW-Entwickler nicht so hoch wie bei reinen Automobilherstellern. In einem Subaru werden nicht die billigsten Systeme verbaut, sondern die zuverlässigsten.
Zum anderen weil Subaru seine Neuentwicklungen ausgiebig testet, bevor sie in Serie gehen. Der Boxer-Dieselmotor zum Beispiel hat eine Entwicklungs- und Testphase von acht Jahren hinter sich. Es wäre wohl sehr viel billiger gewesen, einfach einen Dieselmotor von einem anderen Hersteller zu kaufen, wie das heute bereits sehr viele tun. Doch das passt nicht in das Konzept von Subaru. Ein Subaru wird nicht mit dem Taschenrechner entwickelt, sondern mit der berühmten japanischen Perfektion.

Das Ergebnis sind hochwertige, zuverlässige Fahrzeuge mit langer Haltbarkeit. Subaru-Fahrer wissen das bereits - für alle anderen gibt es die ewige Rückruf-Statistik des ÖAMTC:
Ford: 79
Volkswagen: 51
Mercedes-Benz: 41
Toyota: 32
SUBARU: 4
(Quelle: www.oeamtc.at)


 

Subaru - ein Auto für die Ewigkeit
Auch was die Haltbarkeit betrifft ist Subaru führend. 42% der zugelassenen Subaru-Fahrzeuge sind über 10 Jahre alt. In dieser Wertung liegt Subaru vor Mercedes-Benz auf dem ersten Platz. Laufleistungen von 400.000 km und mehr sind keine Seltenheit. Der unten abgebildete Kilometerzähler steckt in einem Legacy Turbo, Baujahr 1992. Das "Millionenfahrzeug" erfreut sich bester Gesundheit.


 



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